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Geschichte

Die Djembe ist einer der ältesten Musik-Instrumente Afrikas. Sie ist die ursprüngliche Trommel der Volksgruppen Malinke (Übers.: Mensch von Mali) und Bambara in Westafrika. Heute leben die Völker in Guinea (Conakry), Mali, Burkina Faso, Senegal, Gambia und an der Elfenbeinküste. Somit ist ihr Ursprung in Guinea zu suchen. Die Malinke gelten als authentischste Djembe-Überlieferer. Die Djembé wurde ursprünglich von den Numuns, den Schmieden der Malinke gebaut. Mit Hilfe ihrer Metallwerkzeuge konnten sie Baumstämme aushöhlen und daraus Trommelkörper schnitzen. Deshalb genossen die Numuns ein hohes Ansehen. Ihre Djemben waren traditionell mit dem Dorfleben verbunden und hatten einen festen Platz bei Festen und Ritualen. Die ersten Djemben kamen Anfang 1900 nach Europa und fanden Schritt um Schritt mehr Liebhaber. Eine gute Djembe weist eine hohe Klangvielfalt auf. Von tiefen, drückenden Bässe bis trocken knackige Slaps sitzt alles drin. Wegen dieser Vielfalt hat die Djembe viele Anhänger gefunden und ist als einzelnes Perkussionsinstrument aber auch aus vielen Ensembles nicht mehr wegzudenken.


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